Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Boxenkabel vorn welches + bzw. -
Muss wissen welches Boxenkabel in der Tür plus und welches minus ist, oder wie ich das raus bekomme. Danke für eure Hilfe!!
haste spannungsprüfer ?? sin das 2 verschiedene farben ?? wenn jo ( was oft so is ^^) dann leg du doch einfach fest, was + und wa s - is .. basta
Ja nen SPannungsprüfer kann ich mir besorgen. Sollen keine neuen Kabel gelegt werden mach das an die Originalen.
joa, geht doch auch, nimmst die originalen, trennst die auf beiden seiten auf und kannst dann frei schnauze bestimmen ... hmm das rote leg ich an plus das schwarze an masse, oder doch schwarz an plus und grün graukariert an masse ... ( k.a. welche farben das sind aber meist kannman sagen, dass das dunklere kabel (schwarz blau und so) für masse/minus verwendet werden ...)
Ka_ramba
03.05.2003, 15:15
Falls du da ´ne Endstufe ranballern willst kannst du doch einfach sagen das z.B. lila-schwarz auf der linken Seite jetzt Plus ist usw. Das selbe dann mit den anderen Kabeln und die schließt du dann an die Boxen an. Für ´ne Endstufe mußt du die Kabel ja eh anzapfen. Falls das am Radio bleiben soll, würde ich einfach hinten am Adapter gucken, welches Kabel vom Radio + auf welche Farbe beim Ford-Kabelbaum geht, usw. Dann kannst du das an den Boxen entsprechend anschließen.
M. :hg:
Ich wollte eigentlich nur wissen wie ich ohne Radioausbau raus bekomm welches jetzt + oder- ist.
Aber trotzdem Danke.
Na es ist doch egal was plus und was minus ist... wir arbeiten mit Wechselstrom, also gibts kein plus und minus im eigentlichen Sinne.
Einzig links und rechts sollte es gleich sein... oder auch nicht, denn manchmal klingts sogar besser. Also wenns net klingt, einfach eine Seite umklemmen...
Außerdem ist ein Kabel meist markiert (minus meinetwegen)... daran kann man sich auch etwas orientieren.
Na es ist doch egal was plus und was minus ist... wir arbeiten mit Wechselstrom, also gibts kein plus und minus im eigentlichen Sinne.
oooh ja das denk ich mir auch oft .... aber WARUM zum Teufel is dann über + un - an den amps, den lautsprechern und sowas ?? die teile funktionieren ja nur mitner frequenz, also wechselspannung, warum zum teufel sollte es meinen sub jucken ob ich + und - "richtig" angeschlossen hab oder "verkehrt". es wechselt doch eh wasweissichwieoft in der sekunde....
Hi,
die Lautsprecher werden zwar mit einer Wechselspannung betrieben, aber mit der positiven Halbwelle bewegt sich die Membrane in die eine Richtung, mit der negativen Halbwelle in die andere Richtung.
Schließe ich die Lautsprecher alle gleich herum an, drücken alle in die gleiche Richtung, was den maximalen Effekt ergibt. Werden die Lautsprecher unterschiedlich angeschlossen, können sich die Effekte gegeneinander aufheben, oder eine Verzerrung bringen.
Gruß Dirk
ElBoCaDiLlO
04.05.2003, 18:55
Dume Frage, was passiert, wenn man + und - da vertauscht?? Gehen dann die Boxen früher drauf? Kommt da gar nichts arsu?? Was passiert da genau???
Ich dachte mir das immer so:
Richtig angeklemmt: bei "Druck" (Bass) geht Membran nach außen.
Falsch angeklemmt: geht die Membran nach innen (so eine Art Negativbass).
Zumindest hab ich mir das so vorgestellt. Und ich dachte immer, dass die Lautsprecher an Gleichstrom angeschlossen sind. Oder ist Wechselspannung was anderes als Wechselstrom ?
Hi,
Wechselspannung und Wechselstrom stehen in direktem Zusammenhang.... ;)
Gruß Dirk
Hab es hin bekommen. Hab einfach gemessen.
Danke an alle!!!
Ich dachte mir das immer so:
Richtig angeklemmt: bei "Druck" (Bass) geht Membran nach außen.
Falsch angeklemmt: geht die Membran nach innen (so eine Art Negativbass).
...leider falsch gedacht. Schall setzt sich aus einer sich in Luft ausbreitenden Druckwelle zusammen. Die Membran muss, um eine Schwingung zu erzeugen Luft, entweder verdichten oder einen Unterdruck herstellen. Diese Druckunterschiede nehmen wir als Schall wahr.
Was verändert sich denn nun, wenn man die Lautsprecher verpolt? Das verpolen bewirkt schlicht und einfach eine Phasendrehung von exakt 180°, sprich wenn die Membran vorher bei einem Signal raus, rein, raus ging, dann geht sie nun beim gleichen Signal rein, raus, rein.
Wenn man es bei allen umpolt, verändert sich nix.
Macht man es bei einem von zwei Lautsprechern, dann müsste theoretisch alles still sein, weil die eine Membran verdichtet während die andere ansaugt, womit man einen akustischen Kurzschluss hätte (gleicher Fall bei LS auf Hutablagen... oben wird weggedrückt und von unten wieder angesaugt).
In der Praxis tritt das aber nur extrem bei tiefen Frequenzen auf.
Man kann sich das ganze aber vor allem auch zu Nutze machen, um z.B. den Übergangsbereich zwischen Sub und TMT, bzw. TMT und HT zu optimieren, denn evtl. passts besser, wenn die Phase gedreht ist.
Außerdem kann man damit den ungleichen Abstand im Auto von Fall zu Fall ausgleichen. Eine Phasenverschiebung wirkt eben fast wie eine Laufzeitkorrektur... und umpolen ist eben eine Phasenverschiebung um 180°... sehr grob aber von Fall zu Fall hilfreich.
Deshalb sollte man immer mal mit der Polung experimentieren... Auf den Lautsprechern steht das nur, damit man die chance hat es gleichmäßig zu machen, wenn man es wollte, ohne mit ner kleinen Batterie zu testen...
Wow, danke. Das wusste ich nicht. Man lernt nie aus ... :)
ElBoCaDiLlO
06.05.2003, 17:31
Also, bei mir tun alle boxen, also ist da auch alles richtig angeschlossen, gelle?? Und wenns nicht so wäre, scheiß egal, ich höre ja was, und da geht nichts bei drauf...
Dietonight
06.05.2003, 17:51
Ich weiß ja nicht Toermel aber ist ein audiosignal wirklich ein wechselstrom???
Soweit ich weiß ist ist es ein stromschlag gefolgt von einem kurzschluß und immer so weiter.
Hab nämlich nen Aktiven PA Bandpass mit 180° Phaseshift der bei umschalten die charakteristik ändert. Und der Maximalpeak so wie Frequenzgang sind total anders.
na dann schau dir doch mal an, wie ein Audiosignal aussieht... WEnn das mal kein Wechselstrom ist. Wenn es keiner wäre würde die gesamte Frequenzweichen Geschichte nie funktionieren... oder verrate mir, wie sonst ein elektrisches Signal einen Kondensator, der in Reihe geschaltet ist, passieren sollte?
Gleichstrom ist auch nix anders als Wechselstrom... nur eben welcher mit der Frequenz 0Hz (c;
Bei mir haben bis jetzt alle Lautsprecher egal wie rum gleich geklungen WENN ich sie alleine habe spielen lassen. In Verbindung mit anderen Lautsprechern ists wieder ganz was anderes. Außerdem wie soll Gleichstrom ne Phasenverschiebung haben? Ein pulsierender Gleichstrom ginge von der Theorie her fast noch, aber das ist dann ein Wechselstrom ohne Vorzeichenwechsel, wodurch die Membran immer nur nach außen gedrückt bzw. nach innen gezogen würde.
Gleichstrom kennzeichnet sich dadurch, dass er von Betrag und Vorzeichen GLEICH ist und bleibt (wenn R konstant ist).
Man schaue sich an wie ein Lautsprecher funktioniert und wird sehen warum dass dann nicht gehen würde...
Dietonight
06.05.2003, 21:22
Also ist die Membranauslenkung von der Hz Zahl des Wechselstroms abhängig.
Aber das mit dem Kurzschluß ist doch richtig oder, ich mein, so sehr kann man sich doch garnicht irren. *imbodenversink*
kurzschluss ??? wieso kurzschluss ... so wie mir dat gelernt wurde issn kurzschluss ne verbindung zwischen positivem potential und negativem potential mit seehr geringem widerstand ... und da du am lautsprecher meist einen (wie ich bisher davon ausgehe) relativ konstanten widerstand von 2 oder 4 ohm hast ist das zwar nahe am kurzschluss aber noch lange keiner. ( irgendwie verständlich wasich da grad schreibe ??? mir scheints das wasich an elektrik und elektroniks o in den letzten 3, 5 jahren gelernt hab is bei audiozeug irgendwie doch immer anders = )=) )
naja, nen Kurzschluss hat halt schon vom Wort her nix mit Signalübertragung zu tun... der Definiton von Puppetmasta würde ich mich anschließen.
Halt, eine Kleinigkeit...
... und da du am lautsprecher meist einen (wie ich bisher davon ausgehe) relativ konstanten widerstand von 2 oder 4 ohm hast(...)
...der Widerstand ist nicht konstant, sondern frequenzabhängig. Ein geschlossenes Gehäuse mit Lautsprecher hat zum Bleistift an seiner Reso nen Impedanzbuckel, nen Bassreflex-Gehäuse hat zwei und ne Senke, da wo die Asbtimmfrequenz ist... und so weiter...
mir scheints das wasich an elektrik und elektroniks o in den letzten 3, 5 jahren gelernt hab is bei audiozeug irgendwie doch immer anders = )=) )
oh, ich glaube das kannich laut sagen, wennich mir wieder deinen text durchlese, toermel =) .... erhm das mussich mir erst 2, 3 4 mal auffer zunge zergehn lassen =)
also hab ich im audiobereich nicht die möglichkeit das ohmsche gesetz allgemein anzuwenden, weil eh alle variablen schwanken, je nach zeitüpunkt des betrachtens ? ??
Das Ohmsche gesetzt gilt ja auch im Wechselstromkreis... aber Spulen und Kondensatoren haben halt nun mal einen frequenzabhängigen Widerstand.
Wenn man rechnet... "XYOhm Woofer an Endtsufe gebrückt anschließen gibt halbe Impedanz pro Kanal" oder so, dann reicht das "Gleichstrom-Denken" natürlich aus. Aber man muss es halt immer auch im Hinterkopf behalten... dann kapiert man zum Beispiel die Funktionen von Spulen und Kondensatoren in einer Frequenzweiche, warum Chinchkabel nicht neben Stromleitungen verlaufen sollten usw.
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