Richtig, Passivweichen entwickelt man am PC, schön das dir das klar ist. Warum tust du es nicht? Es gibt kostenlose Software wie z.B. Boxsim, mit denen das hervorragend funktioniert und die theoretischen Werte sogar mit den praktischen übereinstimmen

Ja, das Filter muss programmiert werden. Dafür gibt es Regeln. Wenn man die Regeln beachtet ist das Filter stabil (schwingt nicht) und funktioniert.
Digitalisierung und Quantisierung reduziert das Signal, absolut korrekt. Nur passiert das nicht im Prozessor, sondern im Tonstudio.
Eine höhere Abtastrate erhöht den Rauschabstand. Dies passiert aber nicht im Filter sondern passiert beim lesen der CD.
Da bleibt nichts auf der Strecke, da wird einfach nur das was auf der CD ist gelesen und verarbeit...und das sind nur zwei Zustände 0 und 1.
Was wir im Schall alles wahrnehmen ist dafür absolut irrelevant.
Das man die Einflüsse eine Filters wahrnimmt ist völlig normal, da dieser nicht Wirkungslos sein soll.
Auf meine Fragen habe ich trotzdem (wie immer) keine Antwort erhalten.