Ich habe nicht behauptet, daß man Frequenzen über 20KHz wahrnehmen bzw. erhören kann.
Es geht eigentlich immer noch um die Audioanlage, deren Klang und dem Schall bis ins Ohr.
Die beiden Wissenschaftler zogen sie die Schlussfolgerung, daß das
Hinzufügen von Ultraschallkomponenten Klangeindrücke hervorruft, die
durch nichtlineare Produkte in den Lautsprechern verursacht werden.
Der Klang wurde auf Grund von Intermudulationen(die ja angenommen werden) anders empfunden.
Ja oder nein?
Hat der Ultraschall in der Übertragunsklette dies bewirkt?
Ja oder nein?
Und was die 20KHz der Hörschwelle betrifft, beziehen die sich auf periodische Stimuli.
Im musikalischen Alltag sind jedoch Schallereignisse mit unperiodischer Struktur weitaus verbreiteter und deshalb wesentlich ungeeigneter zur Feststellung der oberen Wahrnehmungsgrenze.
Nicht gewusst?
Bimbel hat festgestellt, daß MP3 alle nötigen klangrelevanten Informationen beinhaltet.
Daraus kann man selbstverständlich schließen, daß Entwicklungen hochauflösender Tonträger seiner Ansicht nach umsonst, also Humbuk sind.
Ich bitte Soundscape darum, endlich Ausführungen zu Mischkomponenten zu machen, die im Ohr entstehen.
Selbstverständlich habe ich Null-Qualifikation oder Ahnung von Psychoakustik.
Ich habe ja auch nicht behauptet, die Qualifizierung dazu zu haben und auch keine konkreten Behauptungen aufgestellt, wie Ihr.
Und wer konkrete Behauptungen aufstellt, sollte auch erklären können, wie er auf diese kommt.
Wie kann man behaupten, daß hochfrequenter Schall unrelevant ist, wenn daran noch geforscht wird und einiges dafür spricht?
Außerdem bitte ich darum, mir zu erklären, warum ein Tantalkondensator genauso sinnvoll sein soll, wie z.B. ein Mundorf Supreme, wenn man doch nun wirklich überall nachlesen kann, daß die sehr ungeeignet sind!
Danke schon mal!