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14. internationales Ford Treffen der Ka Owner Germany am Nürburgring

Hallo Leute!

Der Termin für das diesjährige Ringtreffen steht fest.

Vom 22.08. - 24.08.2014 steigt unser nunmehr 14. Treffen am Nürburgring (Campingplatz Stahlhütte Dorsel).

Weitere Infos findet ihr in einem speziellen Bereich hier auf der Homepage links im Menü und natürlich in unserem Forum.


Wir hoffen euch zahlreich begrüssen zu dürfen

KA Owner Germany

 
Winterreifenzeit

Hallo Leute!


Das Jahr neigt sich dem Ende zu und viele Saisonfahrzeuge sind letzte Woche eingemottet worden und warten, dass es wieder warm wird.

Allen anderen raten wir frühzeitig die Winterreifen aufzuziehen, damit es nicht zu unFällen im Winter kommt.

VG,

KA Owner Germany

 
11. internationales Ford Treffen der Ka Owner Germany am Nürburgring

Vom 26.08. - 28.08.2011 steigt unser nunmehr
11. Treffen am Nürburgring (Campingplatz Stahlhütte Dorsel).


!!! AB SOFORT KÖNNT IHR EUCH HIER ONLINE ANMELDEN: !!!

ringtreffen.kaowner.de

 

Wir hoffen euch zahlreich begrüssen zu dürfen,
KA Owner Germany

 
Yes, we KAn!

Yes, we KAn! - So lautet das Motto zweier Studenten, die sich am 16. August mit einem 2001er Ford KA auf den abenteuerlichen Weg in die ca. 10.000 km entfernte Mongolei begeben.

"The Mongol Rally 2010" - Ein Event, das zum einen eine wirksame Wohltätigkeitsveranstalung, zum anderen aber ein riesen Abenteuer für die Teilnehmer ist. Vollgepackt mit dem Nötigsten zum Leben, wichtigen Ersatzteilen, Werkzeug und einem knappen "Urlaubs"-Budget machen sich ca. 350 Teams auf den langen Weg gen fernen Osten.

Wir wünschen Johannes und Lionel viel Erfolg und eine pannenfreie Fahrt in ihrem Ford KA!

weitere Infos: www.yeswekan2010.de - mongolrally.theadventurists.com

 

 

UPDATE: Nach einer sehr erfolgreichen Rally haben die Jungs einen kurzen Erlebnisbericht verfasst:

 

Die Mongol Rally 2010

„To Mongolia?! In this car??? In my opinion you are crazy!“ sagte der Zöllner an der rumänisch-moldavischen Grenze als wir ihm erklärten, dass wir gerade dabei waren,mit unserem Ford Ka die knapp 13.000km von Mailand bis in die Mongolei zu fahren. Wir, das sind Lionel, ich (Johannes) und natürlich unser 2001er Ford Ka, welchen wir für den Gegenwert eines neuen Bobbycars in einem bekannten Internetauktionshaus ergattert hatten. Unser Ziel war es, mit einem gebrauchten Auto, das nicht älter als 10 Jahre sein und den Hubraum von 1.3l nicht überschreiten sollte, durch 8 Länder bis in die Mongolei zu fahren und zusätzlich 1000 britische Pfund Spendengeld für eine karitative Organisation zu sammeln, was wir dank vieler helfender Hände auch geschafft haben. Helfende Hände deswegen, weil jeder der etwas für die Christina Noble Children's Foundation spendete, seinen Handabdruck auf dem KA hinterlasse durfte. Dieser sah schon nach kurzer Zeit sehr bunt aus und erzeugte jede Menge Aufmerksamkeit wo immer wir ihn auch abstellten oder damit durch die Stadt fuhren.

Dabei waren wir nicht die einzigen die sich auf den weiten Weg gemacht hatten, denn bei dieser „Mongol Rally 2010“ waren knapp 400 Teams am Start. Organisiert wird das jährlich stattfindende Event von einem Haufen verrückter Engländer, die sich selber „The Adenturists“ nennen und sich unter anderem darum kümmerten, dass wir mit unserem Auto problemlos in die Mongolei einreisen konnten. Das war aber auch der einzige Support, der uns geboten wurde, denn sonst waren wir komplett auf uns allein gestellt.

Mitte August fuhren wir also vollgepackt mit tollen Sachen, die das Outdoorleben leichter machen, über Österreich, Ungarn, Rumänien, Moldavien, Ukraine, Russland, Kazachstan, Sibirien und durch den Westen der Mongolei bis nach Ulan Bator. Die ersten Nächte übernachteten wir noch bei Freunden und Verwandten in Wien bzw. in Hermannstadt/Siebenbürgen, aber von da an benutzten wir mit 3 Ausnahmen täglich unser Zelt und den Schlafsack und lebten praktisch wie mongolische Nomaden. Mit Ausnahmen meine ich die Hotelübernachtungen in
Volgograd(Russland), Almaty(Kasachstan) und Barnaul(Russland), die zwar keinen besseren Schlafkomfort aber dafür eine manchmal dringend benötigte Dusche boten.

Die Fahrt mit der KA war entgegen unseren Erwartungen sehr bequem und wurde aber schon ab der Ukraine von den miserablen Straßen zu einem richtigen Abenteuer. In Kasachstan waren die Schlaglöcher teilweise so groß, dass wir den KA hätten drin parken können. Deswegen gibt es in Kasachstan (und später dann auch in der Mongolei) neben jeder Hauptstraße noch eine Spur neben der Straße, die zwar nicht geteert ist, aber fürs Auto und den Rücken zehn mal besser ist. Genauso plötzlich wie die riesigen Schlaglöcher tauchen ab und zu mal perfekte Straßenabschnitte auf, die aber von den Straßenbauern mit hohen Erdhügeln zugeschüttet werden, damit man erst darauf fahren kann, wenn wirklich jeder km der Straße fertiggestellt ist. Hat eventuell politische Gründe?! Bei einem Teil, der knappe 200km lang ist, nervt das schon mal, wenn man neben sich die perfekte neue Straße sieht, aber trotzdem nicht darauf fahren kann. Irgendwann war es uns zu blöd, und wir wollten einfach auf die Straße fahren, aber die enorme Bodenhöhe unseres Boliden von einer knappen Handbreit reichte nicht aus um über die Asphaltkante zu fahren. Das war einer der seltenen Momente, in denen wir uns wünschten doch lieber einen Nissan Patrol zu haben.

Was außer den schlechten Straßen tierisch auf den Geist geht, sind Polizisten und Zöllner die bei dem Anblick eines deutschen Nummernschildes $-Zeichen in den Augen aufblitzen lassen.
Insgesamt wurden wir 17-mal kontrolliert wobei wir aber meistens durch gekonntes Dumm-stellen und stetiges Lächeln am Herausrücken unserer Dollarnoten vorbei kamen. Eine Story ist aber vor allem für KA-Owner interessant weswegen ich diese etwas genauer schildere:
Und zwar kamen wir an der rumänisch-moldavischen Grenze an und wurden auf der rumänischen Seite ganz einfach durchgelassen. Da waren wir zwei irgendwie noch der Meinung, Moldavien gehöre zur EU und uns dürfte eigentlich nichts passieren. Der Zöllner kassierte erstmal unsere Pässe ein und wollte dann den „Passport Maschina“ (Fzg-Schein) sehen. Der langte ihm aber nicht und er musste unbedingt de Chassisnummer sehen. Wir deuteten auf die Ecke der Fahrerseite der Windschutzscheibe und sagten in der Aussparung könne er sie kontrollieren. Aber die schien ihm wohl zu deutlich zu sein weswegen er den Kopf schüttelte und uns fordernd ansah. Natürlich kennt ein Maschinenbauer auch die kleine eingeprägte und festgenietete Tafel im Motorraum, die wir ihm noch freundlich zeigten, woraufhin dieser Tunichtgut wieder mit dem Kopf schüttelte. Vor dieser Situation wurden wir gewarnt und so haben wir in unserem gesponsorten KA-Handbuch (Danke dafür!!) schon mal vorab nach der dritten Chassisnummer gesucht. (Nebenbei, solltet ihr diese jemals brauchen,sie befindet sich unter der Fußmatte des Beifahrers...)

Der Uniformierte hat schon ziemlich verdutzt geschaut, als wir auch die dritte Nummer sofort parat hatten denn wir hörten, dass manch andere Teams nicht wussten wo diese Nummer zu finden war und dann 2 Stunden ums Auto krabbelten um sie zu suchen. Also zeigten wir ihm die Reste der eingestanzten Chassisnummer, die aber wegen des Rosts aussah wie der Tankdeckel bei fast jedem KA. So konnte er unsere Einreise nach seiner Ansicht nicht akzeptieren und deutete uns an, dass wir erstmal den Rost entfernen sollten, damit er die Nummer lesen konnte. Bei dem Versuch brach ein Teil des Bodens heraus und wir konnten nun bequem vom Beifahrersitz durch das Fahrzeuggestell hindurch die Beschaffenheit des Asphalts begutachten. Wir zeigten unser Werk dem Zöllner und seine Reaktion sah so aus, dass er uns die Pässe zurückgab und etwas von „problems“ und „police“ faselte. Also eine eindeutige Aufforderung nach Schmiergeld Also haben wir jeweils eine druckfrische 5-$-Note ausgepackt, diese in den Pass gelegt und sie mit hoffnungsvoller Miene die Pässe erneut überreicht. Die Idee an sich schien gestimmt zu haben, aber dennoch warf der Zöllner uns die Pässe hinterher und fing an laut zu schimpfen und uns aus seinem kleinen Häuschen zu
jagen. Ratlos entschieden wir uns erstmal zu abzuwarten, denn alle anderen die hinter uns in der Schlange standen konnten an unserem KA nicht vorbei, was nach ca. 40min. auch der Zöllner bemerkte und uns im toten Winkel der Überwachungskameras <50 $> in den Staub auf dem hinteren Kotflügel schrieb. Also lagen wir mit unserer Einschätzung was die Einreisemodalitäten betraf nicht schlecht Nach ein bisschen Gefeilsche,was für uns in dieser Form Neuland bedeutete, ließ er uns mit 40$ gehen und plötzlich schien er sich auch für unsere Reise in die Mongolei zu interesisieren. Und wir waren also happy endlich in die Ukraine einreisen zu dürfen und er hatte seinen Monatslohn aufgestockt.Win-Win!

Zur Mongolei ließen sich wohl mehrere Seiten Bericht schreiben, aber ich denke am Besten beschreibt man die Mongolei einfach mit ein paar Bildern und lässt so der Phantasie der Leser
freien Lauf, wie es wohl wäre mit einem KA mit bis zu 100 km/h querfeldein zu fahren...

Seht selbst:

Allen, die uns geholfen haben unsere Reise zu meistern sei hier herzlich gedankt! Fast jedes Ersatzteil das wir von München aus durch die Welt gefahren haben hatte seinen Einsatz, und die Dinge die wir zunächst nicht gebraucht haben, haben zumindest den Auktionspreis des gespendeten im KAs in die Höhe getrieben sodass sich die 52 Kinder in Hüttencamp von Christina Noble über mehr Spendeneinnahmen freuen dürfen! Nicht zu vergessen sind natürlich die Bargeldspenden, die am KA-Owner-Treffen 2010 eingenommen wurden und die zugunsten der Christina Noble Children's Foundation großzügig aufgerundet wurden. Am Ende unserer Aktion konnten wir 1113,- britische Pfund übergeben, die, wovon wir uns selber im Hüttencamp inmitten eines Vorortslums in Ulaan Baatar überzeugen konnten, sehr gut eingesetzt werden.

Solltet ihr Fragen und mehr Informationen wünschen, schreibt uns doch einfach eine Mail an
team.yes.we.kan@googlemail.com

Wir freuen uns über Feedback!
Lionel und Johannes

 

 
10. internationales Ford Treffen der Ka Owner Germany am Nürburgring

Hallo Leute!

Der Termin für das diesjährige Ringtreffen steht fest.

Vom 13.08. - 15.08.2010 steigt unser nunmehr 10. Treffen am Nürburgring (Campingplatz Stahlhütte Dorsel).

Weitere Infos findet ihr in einem speziellen Bereich hier auf der Homepage links im Menü und natürlich in unserem Forum.

Wir hoffen euch zahlreich begrüssen zu dürfen

KA Owner Germany

 
Ford Ka MK2 - The next generation

Hallo Leute,

 

Nachdem es lange Zeit etwas Still um uns war, gibt es mal wieder Neugikeiten zu berichten.

Unser Webmaster hat nun endlich mal Zeit gefunden, dass Anmeldeformular anzupassen und nun können sich auch Fahrer des neuen Ka Mk2 bei uns im Club anmelden!

Ihr seid herzlich willkommen. Ich hoffe, dass viele von euch da draussen davon Gebrauch machen und uns zeigen, wie ihr neuer Ka aussieht und was sie damit alles so vorhaben.

Wie bereits vorher ist die Mitgliedschaft im Club kostenlos. Wir behalten uns lediglich vor, dass ihr ein Aufkleberset (entweder für 12 oder für 20€) bestellt, mit welchem wir die Kosten für unsere Website und den Internetauftritt decken.

 

Falls ihr schon länger einen Ford Ka MK2 fährt und bereits Umbauten vorgenommen habt und diese dokumentiert habt - sei es das Anbauen von Spoilern oder lediglich die Demontage der Türverkleidungen - dann könnt ihr uns diese zuschicken und wir werden sie auf www.ford-ka.info veröffentlichen, um den anderen Ka Fahrern die Arbeit zu erleichtern.

 

Viele Grüsse und allseits gute Fahrt.

 

Eure Ka-Owner Germany

 
Hackangriff auf www.kaowner.de

Hallo,

 

heute und gestern sind wir leider Opfer eines Hackers geworden.

Die Website geht fürs erste wieder.

Solltet ihr auf Probleme stossen meldet euch bei "Didi" im Forum.

 
9. internationales Ford Treffen der Ka Owner Germany am Nürburgring

Hallo Leute!

Der Termin für das diesjährige Ringtreffen steht fest.

Vom 21.08. - 23.08.2009 steigt unser nunmehr 9. Treffen am Nürburgring (Campingplatz Stahlhütte Dorsel).

Weitere Infos findet ihr in einem speziellen Bereich hier auf der Homepage links im Menü und natürlich in unserem Forum.

Wir hoffen euch zahlreich begrüssen zu dürfen

KA Owner Germany

 
Es ist geschafft! Die neue Website ist endlich da!

Hallo und herzlich Willkommen auf der neuen Website der Ka-Owner Germany.

Lange Zeit hatte sich hier nichts mehr getan, doch das ist nun hoffentlich vorbei. Mit starker Unterstützung von einigen Clubmitgliedern haben wir sehr viel umstrukturiert und neu gemacht um die Anmeldung und Verwaltung der Mitglieder auf der Webseite zu vereinfachen.

In den nächsten Tagen und Wochen wird sich sicherlich an der ein oder anderen Stelle noch etwas ändern, aber der Großteil ist nun fertig.

Wir hoffen, dass euch die neue Website gefällt.

Wenn ihr Fragen/Anregungen/Kritiken oder einfach nur Kommentare habt, dann schickt uns diese doch über das Formular im Impressum oder setzt einen Eintrag ins Gästebuch.

Bis bald

Didi - Vize-Präse

 
Guten Rutsch und ein gutes neues Jahr 2012

In wenigen Tagen ist es soweit.

Die Sektkorken knallen, der Alkohol wird wieder in Strömen fließen und dann steht 2012 auch schon vor der Tür!

Wir - die Ka Owner Germany - wünschen euch im neuen Jahr alles gute und hoffen, dass ihr staufrei und immer mit nem Liter Sprit im Tank durchs Land kommt.

Wir würden uns freuen möglichst viele nächstes Jahr auf den Ford-Treffen in ganz Deutschland treffen zu können.

Bis dahin alles Gute!

 

 

 
Migration der alten Mitglieder

Hallo Leute,

leider konnten wir die bestehenden Mitgliederseiten nicht ohne weiteres in die neue Website einbinden.

Wenn ihr bereits Mitglied wart, dann füllt doch einfach die Anmeldung noch einmal aus und schließt sie zusammen mit ein paar aktuellen Bildern ab.

Das hat für euch auch den Vorteil, dass eure Daten nun wieder dem aktuellen Stand entsprechen.

Da ihr als "altes" Mitglied ja bereits ein Aufkleberset besitzt könnt ihr die Bestellung einfach ignorieren.

Schreibt einfach in das letzte Feld der Anmeldung eine kleine Bemerkung rein, damit wir wissen, dass ihr bereits Mitglied wart.

 Danke fürs Verständnis und viele Grüsse,

 Didi - Vize-Präse